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Welcome to the offical Website of the NHLFS Toronto Maple Leafs |
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RECAPS
BOXSCORE
18'800 (sold out) Im zweiten Drittel kam dann der
Leafs-Express immer mehr ins Rollen. Die Defensive stand nun wie gewohnt in
dieser Saison sicher und wenn dann mal ein Schuss aufs Tor kam war da noch
"Kipper" der eine unheimliche Sicherheit ausstrahlte. Im Angriff vermochten
die Leafs noch keine Stricke zu zereissen, konnten sich aber ein leichtes
Chancenplus herausspielen. Olli Jokinen und Scott Mellanby scheiterten in
aussichtsreicher Position. So blieb es auch nach 40 Minuten 1:1.
BOXSCORE 16'301 Nach dem Sieg zu
Hause gegen Chicago mussten die Leafs umbedingt auch Auswärts mal wieder
punkten, wenn man doch noch in die Playoffs rutschen möchte. Und so reisten
die Leafs mit einer Schwierigen Aufgabe in den Westen nach Calgary. Das
Spiel startete und die Jungs von Mike Babcock waren dauernd unter Druck, die
Flames spielten sich in einen wahren Rausch, so kamen die Maple Leafs nur
mit Konter gefährlich vors Tor von Jean-Seabstien Giguerre. Einer von dieser
Konter, kam von der 4. Linie der Blau-Weissen, und der linke Flügel Mike
Ricci nützte die Chance und traf zum 0:1, Bryan Berard hat den wusligen
Stürmer lanciert und der konnte sein 5. Saisontor markieren. Die Flames
reagierten mit wütenden Angriffen, doch Eddie war heute ein unglaublicher
Rückhalt und so blieb es nach 20 Minuten beim 0:1.
BOXSCORE 18'800
(ausverkauft) Das zweite Drittel gehörte dann aber vollends den Maple
Leafs, herrliche Kombinationen führten dazu, dass die Avalanche Verteidiger
vollkommen überfordert auf dem Eis rumliefen. Nach 7 Minuten wurde die
endlos scheinende Druckphase endlich belohnt, Verteidiger Dimitri Kalinin
schoss mit seinem 4. Saisontor die Leafs zum ersten mal in Führung. 6
Minuten später war es Jason Blake der Cloutier bereits wieder erwischte. Die
Leafs lagen 3:1 vorne und griffen weiter an, Die Avs versuchten ihr Glück
durch Konter, einer dieser Konter verwertete dann auch Clymer zum 3:2. Wer
dachte, dass die Mannschaft von GM Schrepfer nun auseinanderfiel irrte. 5
Sekunden vor der Pause donnerte Mario Lemieux den Puck erneut ins Tor, sein
16. Saisongoal wurde vorbereitet durch Bryan Berard und Owen Nolan. 4:2
führten die Maple Leafs nach 2 Drittel.
BOXSCORE 17'176 Das man sich noch nicht geschlagen gab, zeigte das Ende des
2. Abschnitts und so legten die Leafs auch im letzten Abschnitt los. Mit
viel Druck kam man zu mehreren Chancen, die Canucks ihrerseits waren stets
durch Konter gefährlich. Das Spiel selber wurde immer aggressiver und die
Teams mussten einige Unterzahl Situationen über sich ergehen lassen. Als
Steve Konowalchuk auf der Strafbank sass und die Leafs einmal mehr ihre
Powerplayformation aufs Eis schickten geschah es dann, Bryan Berard fand den
freistehenden Owen Nolan und der hatte keine Mühe sein 13. Tor zu erzielen.
Das Spiel war wieder ausgeglichen und das rund 3 Minuten vor Schluss. Die
Verlängerung musste das Spiel entscheiden und die Leafs hatten die besseren
Karten, da Cory Cross noch auf der Strafbank sass.
BOXSCORE 16'351
BOXSCORE 18'500 (Sold out) Nach dem 4:3 Endspurt Sieg zu Hause gegen die Stars wollten die Leafs nun auch das zweite Derby gewinnen, diesmal musste man aber in die Höhle des Löwen nach Dallas. Und nur nach 27 Sekunde platzte Jarome Iginla der Knoten. Wunderschön überwand er Kiprusoff zum 1:0 für die Gäste aus Toronto. Die Stars wussten aber zu reagieren und deckten di Pietro mit Schüssen ein, der junge Keeper der Maple Leafs spielte aber genial. Und 5 Minuten vor der Pause konterten die Leafs die Stars gnadenlos aus, Ex-Dallas Spieler Nieuwendyk erzielte allein vor Kiprusoff das 0:2 und 3 Minuten später doppelte Jokinen im Powerplay nach zum 0:3. Die Entscheidung war schon früh gefallen. Die Stars vermochten allerdings durch Moreau noch das 1:3 vor der Pause zu erzielen, aber irgendwie hatte man trotzdem das Gefühl das die Leafs die Sache fest im Griff haben. Das zweite Drittel kontrollierten die Leafs dann auf eine fantastische Art und Weise, gekonnt warteten sie auf Konter und hinten liessen sie eigentlich nichts mehr anbrennen. Und auch wenn was durchkam, war da noch Torhüter di Pietro, der auch heute fantastisch aufgelegt war. In der 31. Minute war es dann der Legende im Leafs Trikot vorbehalten die endgültige Entscheidung zu markieren. Mario Lemieux überwand Kipper zum 4. mal im heutigen Abend. Und nur 3 Minuten später schoss Jarome Iginla sein zweites Tor des Abends zum 5:1 für die überlegenen Gäste. Das letzte Drittel ist schnell erzählt, die Stars versuchten noch zu retten was zu retten ist, gelang Ihnen aber nicht, im Gegenteil so war es wieder Joe Nieuwendyk der mit seinem zweiten Tor das 1:6 erzielte. Die Leafs zeigten zum ersten mal in der Saison zu was das sie fähig sind. Mit Freude und viel Selbstvertrauen werden die Leafs damit nach Raleigh reisen um gegen die Hurricanes zu spielen.
BOXSCORE
18'800 (Sold out)
BOXSCORE
18'800 (sold out) Das zweite Drittel war sehr ausgeglichen, wie eigentlich schon das erste. Aber das Tor schossen wieder um die Maple Leafs und diesmal in Überzahl, so war es Alexander Frolov (der heute überragende Mann) der diesmal das Tor selbstschoss mit seinem 6. Punkt der Saison zum 3:0. Das war dann auch die Entscheidung um somehr nachdem sich Martin St.Louis nach einem bösen Foul von Iginla verletzte (Iginla wurde in die Dusche geschickt). Das zweite Drittel plätscherte sonst nur so dahin und die Leafs brachten das Resultat locker in die zweite Pause. Im letzten Drittel spielten dann nur noch die Devils, aber immerwieder scheiterten sie an Leafs Goalie Rick di Pietro. Die Mannen aus New Jersey überwanden dann aber doch noch die Wand im blau weissen Tor. Aber das erst knapp eine Minute vor Schluss, da war natürlich alles schon gegessen. Schade aber für di Pietro der damit seinen ersten Shutout der Saison vergessen konnte. Trotzdem spielten die Leafs eine solide Partie auf die Mann sicherlich aufbauen kann. Der Abend war allerdings auch für die Baby Leafs ziemlich erfolgreich, so gewannen die St.John's Maple Leafs gegen die Albany River Rats mit 4:2.
BOXSCORE 18'800
(sold out)
BOXSCORE 18'800 (sold out) Revanche war angesagt. Nach dem letzjaehrigen Playoff aus waren die Leafs natuerlich extrem heiss auf die Capitals. Owen Nolan vor dem Spiel: "Wir hauen sie weg!". Eins war von der ersten Sekunde an klar, die Leafs waren bereit und wollten im wiederum ausverkauften Air Canada Centre umbedingt gewinnen. Ein Check nach dem anderen hoerte man krachen. Doch immerwieder brachten sich die Leafs dadurch in Unterzahl, wie in der 10. Minute als Brad Tapper auf der Strafbank sass. Durch eine Unachtsamkeit in der Abwehr der Caps konnte Liga Topscorer Mike Comrie alleine auf Biron losziehen. Mit einem harten Handgelenkschuss liess er diesem dann auch keine Chance. 1:0 fuer die Leafs in Unterzahl!!. Die Leafs wurden nicht diszplinierter, im Gegenteil, noch mehr Strafen gabs fuer das Heimteam. Und in der 15. Minute nutzte dies Alexej Yashin der mit seinem 2ten Saisontor den Ausgleich schoss. Mit dem 1:1 gings danna auch in die Pause. Im zweiten Drittel wurden dann auch die Caps aggressiver und so konnten die Leafs zeigen, warum sie das beste Powerplay der Liga haben. Diesmal brachten sie aber einige Anlaeufe, aber in der 28. Minute klappte es dann. Neuzugang Jeremy Roenick schoss mit seinem ersten Tor, die Leafs wieder in Fuehrung. Die Maple Leafs dominierten dieses Drittel und 6 Minuten spaeter war es Hal Gill der mit seinem 3. Saisontreffer fuer die Jungs aus Toronto den Vorsprung verdoppelte. 3:1 fuer die Blau-Weissen nach 40 Minuten. Natuerlich liessen sich Mike Babcock's Mannen die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und erzielten im letzten Abschnitt noch 2 weitere Tore. Olli Jokinen und Nik Antropov waren die Torschuetzen. Die bemitleidenswerten Caps waren heute absolut chancenlos gegen ein gross aufspielende Toronto Mannschaft. Die Revanche war somit vorzueglich geglueckt.
BOXSCORE 14'690 Nach dem Doppelsieg im Double-Header gegen die Avalanches und die Senators reisten die Leafs weiter ins sonnige Kalifornien. Der Gegner diesmal die Anaheim Mighty Ducks, ebenfalls ein Titelfavorit. Die Leafs legten gleich los wie die Feuerwehr und die Ducks konnten die Gaeste nur mit Fouls stoppen. So kam es dazu das die Maple Leafs bald mal in doppelter Ueberzahl auf dem Eis standen und natuerlich liesen sich die Kanadier da nicht zweimal bieten. Immerhin besitzen die Blau-Weissen das beste Powerplay der Liga. Liga Topscorer Comrie bediente Nik Antropov mustergueltig und der lies sich nicht zweimal bitten und donnerte das runde ins eckige. Da Hrdina eine 5 Minuten Strafe kassiert hatte, waren die Leafs immernoch in Ueberzahl, und wieder wurde die rote Lampe hinter Manny Fernandez getestet.... nach Kalinin's Hammer laeuchtete sie naemlich wieder auf. 0:2 fuer die Gaeste durch zwei fruehe Powerplaytore. Das liessen sich die Enten natuerlich nicht bieten und begannen nun ihrerseits gross aufzuspielen. Als Arron Asham in der Strafbank schmorte war es Hrdina der fuer die Ducks verkuerzte. Durch dieses Tor wurde vorallem Owen Nolan aufgebraust..... so kam es zu einem sehenswerten Faustkampf mit Anaheim's boesen Buben Brendan Witt.... der wurde aber so was von verdroschen, das er nach dem K.O. Schlag von Nolan vom Eis getragen werden musste. Mit einer 2:1 Fuehrung gingen die Leafs in die Drittelspause. Das zweite Drittel war dann noch umkaempfter, die beiden Teams zeigten ein Weltklasse Hockey Spiel. Marian Hossa schoss auf Pass von Naslund den Ausgleich in Ueberzahl. Nur 4 Minuten spaeter waren wieder die Leafs an der Reihe. Nikolai Antropov brachte die Leafs im Powerplay erneut in Fuehrung. Assists kamen diesmal wieder von Roenick und Comrie. Exakt 2 Minuten spaeter schlugen die Ducks wieder zu, wieder wars Hossa auf Pass von Naslund der das Score gleichstellte. 5 Minuten vor Ende dieses Nervenaufreibenden Drittels traff 4th Liner Arron Asham zum Pausenstand von 3:4. Diese 40 Minuten waren wohl etwas vom besten was die NHLFS bis anhin gesehen hat. Im letzten Drittel konnten die Ducks dann aber dem hohen Tempo nicht mehr standhalten. Die Leafs die einmal mehr durch ihre sensationelle Kondition zu beeindrucken wussten powerten nun was das Zeugs haelt. Mighty Ducks Goalie Manny Fernandez spielte aber ein sensationelles letztes Drittel und konnte trotz drueckender Ueberlegenheit der Maple Leafs seine Ducks im Spiel behalten. Da aber die Jungs aus Anaheim nicht mehr in der Lage waren etwas dagegen zusetzen blieb es beim 4:3 Auswaertssieg der ungeschlagenen Maple Leafs.
BOXSCORE 17'885 Nach dem zweiten Heimspiel (4:1 Sieg gegen die Avs), stand nun noch das zweite Auswaertsspiel und zugleich auch zweite kanadische Duell auf dem Programm. Das erste Drittel begann mit einem abtasten von beiden Teams. Keines der Teams konnte sich wirklich Vorteile verschafen. Erst als Jeremy Roenick wegen uebertriebener Haerte in die Kuehlbox geschickt wurde, wurde das Spiel so richtig lanciert. Die Senators machten maechtig Dampf, Lalime musste einige male sein ganzes koennen zeigen. Aber als Bates Bataglia mit dem 3. Nachschuss das 1:0 fuer die Heimmanschaft schoss war auch er machtlos. Das war aber genau der Hallo-Wach-Ruf fuer die Maple Leafs, das Spiel kippte nach diesem Tor. Die Leafs bombadierten foermlich Goalie Guigerre und knapp eine Minute spaeter wars Mike Comrie der zur Freude der mitgereisten Fans aus Toronto (ungefaehr die Haelfte im Correll Centre waren in Blau-Weiss) ausgleichen konnte. Owen Nolan und Nik Antropov lieferten die Assists zu diesem sehenswerten Ausgleichstreffer. Mit alles in allem gerechten 1:1 gings dann in die erste Drittelspause Im zweiten Abschnitt nuetzten die Leafs dann das Momentum. Nun war es nur noch eine Mannschaft die spielte. Zahrleiche Chancen wurden herausgespielt und nach 4 Minuten wars wieder Mike Comrie der mit seinem zweiten Tor des Abends die erstmalige Fuehrung fuer GM Schrepfer's Team erzielte. Das geschehen aenderte sich nicht, im Gegenteil die Leafs hatten Chancen im Multipack... Roenick, Tanguay und Jokinen hatten einige erstklassigen Moeglichkeiten das Resultat zu verbessern, allesamt wurden aber vergeben, wenn sich das nicht raecht? Auch zu Beginn des letzten Drittel aenderte sich das Bild nicht, nur mit einem kleinen aber entscheidenden Unterschied - die Leafs nutzten diesmal ihre Chancen. Owen Nolan schoss diesmal hoechstpersoenlich nach nur knapp 3 Minuten zum 3:1 ein und nur wenigen Minuten spaeter wars Hal Gill der zum entscheidenden 4:1 traf. Die Senators reagierten zu spaet, denn nach diesem Tor kamen sie besser ins Spiel - nahmen die Leafs einen Gang raus? - einige erstklassige Chancen wurden erspielt, aber ein ums andere mal fanden die Ottawa Stuermer ihren Meister in Patrick Lalime. Am Ende resultierte ein ungefaehrdeter Sieg den man vor allem Mike Comrie und Owen Nolan zu verdanken hat. Mike Comrie erzielte in diesem battle of Ontario 2 Tore und 2 Assists und wurde zurecht zum "man of the match" gewaehlt.
BOXSCORE 18'800 (sold out) Nach dem etwas duerftigen Auftritt in Edmonton kehrten die Leafs ins heimische ACC zurueck. Die Fans verzeihten ihren Lieblingen den Fast-Ausrutscher in Edmonton und erschienen wieder in Scharen. Die Arena war gegen den Titelfavoriten wieder ausverkauft. Natuerlich liessen sich die Leafs vor dieser Kulisse nicht lange bitten. Nur nach 53 Sekunden musste sich Olaf Koelzig bereits geschlagen geben. Olli Jokinen erwischte ihn auf der Stockhandseite mit einem saftigen Schuss. Die Assists kamen von Dan Boyle und Jeremy Roenick. Nach diesem Auftakt nach Mass versuchte die Lawine aus Denver so schnell wie moeglich zu reagieren. Das gelang ihnen auch, nach exakt 4 Spielminuten glich Sergej Zubov das Spiel aus. Im ersten Abschnitt war das Spiel ausgeglichen, beide Teams hatten einige gute Chancen, aber beide Goalies liessen sich zumindest in diesem Drittel nicht mehr bezwingen. Im zweiten Drittel uebernahmen die Leafs das Zepter. Strafen um Strafen folgten, aber die Boxplays der beiden Spitzenmannschaften ueberzeugten in dieser Phase. In der 33. Spielminute war es dann Oleg Tverdovsky der wegen einem Elbogencheck auf die Strafbank geschickt wurde. Das Leafs Powerplay war diesmal druckvoll. Kurz vor Ablauf der Strafe wars dann auch soweit. Jason Blake erzielte den vielumjubelten Fuehrungstreffer fuer die blaue Armee. Das Duell der bisher ungeschlagenen Teams wurde in diesem Drittel etwas einseitig, die Leafs waren nun klar das bessere Team und hatten zahlreiche Chancen das Score zu erhoehen. Das letzte Drittel begann wie das erste, die Leafs erzielten einen fruehen Treffer. Arron Asham auf Pass von Dan Boyle und Brad Tapper erzielte den hochverdienten Treffer. Nach diesem Tor versuchten Babcock's Mannen das Spiel zu kontrollieren, was ihnen im Gegensatz zum Vorabend sehr gut gelang. 6 Minuten vor Schluss schoss Dan Boyle mit einem Konter das entscheidende 4:1. Dieses Spiel war mit Sicherheit das erste grosse Highlight in dieser noch jungen Saison.
BOXSCORE
12'225
BOXSCORE 18'800 (sold out, Franchise Rekord) Neue Saison - neues Glueck. Die Maple Leafs starteten auch in die 3. Saison mit einem Heimspiel. Im letzten Jahr musste man sich 0:5 dem spaeteren Stanley Cup Champion geschlagen geben. Diese Saison sollte es nun ganz anders kommen. Die Leafs waren auch von Anfang an hoch konzentriert. Nach nur 2 Minuten und 7 Sekunden erwischte Verteidiger Haudegen Hal Gill (Assists von Berard und Antropov) mit einem Schuss von der blauen Linie Felix Potvin und brachte die Maple Leafs in Fuehrung. In der 9. Minute musste dann Donald Audette eine 2 Minuten Strafe absitzen. Die Leafs ueberzeugten vollends in ihrem ersten Powerplay der Saison und nur nach 8 Sekunden war es Alex Tanguay der auf 2:0 erhoehte. Tanguay brauchte den Puck nach herrlicher Vorarbeit von Nolan und Jokinen nur noch ins Tor zu schieben. Das Air Canada Centre bebbte schon zum ersten mal in dieser Saison. In der 16. Minute bedankte sich Tanguay auf seine Art und lancierte Olli Jokinen der alleine auf Potvin losziehen konnte. Der taeuschte einen Handgelenkschuss an, zog an Felix the cat vorbei und donnerte die Scheibe ins Lattenkreuz. Die Truppe von Mike Babcock wurde von den Fans mit Standing Ovations in die Kabine geleitet. Was fuer ein Auftakt! Das zweite Drittel liessen die Leafs geruhsam auf sich zukommen, so spielte man defensiv und wartete auf gute Konterchancen, die sich auch boten. Doch ein ums andere mal wollten es die Jungs in blau zu schoen machen. In der 10. Minuten im zweiten Drittel erwischte es dann Captain Ohlund, wegen Hackens wurde er 2 Minuten in die Kuehlbox geschickt. Und die Kings zeigten, dass auch sie diese Saison ein starkes Powerplay haben, Jeff Friesen verkuerzte kurz vor Ablauf der Strafe auf 3:1. Das veranlasste, die heute in allen Punkten ueberlegenen Torontonians, einen Gang hoeher zu schalten. Der ueberragende Bryan Berard schoss mit einem seiner zahlreichen Offensiv-rushes das 4:1 und 7 Sekunden vor Drittelsende donnerte Dimitri Kalinin mit einen Slapshot von der blauen Linie das 5:1. So gings dann auch in die zweite Pause. Der Partie war entschieden und so nahmen die Leafs im letzten Drittel etwas Feuer aus dem Spiel. Durch eine Unachtsamkeit in der Abwehr konnte Darby Hendrickson das 5:2 fuer die Gaeste erzielen. Und nach einem weiteren Powerplaytreffer der Kings von Donald Audette in der 47. Minute dachten einige, dass das Spiel villeicht noch drehen koennte. 4 Minuten vor Schluss bereinigte Dimitri Kalinin mit seinem 2. Tor des Abend alle Zweifel. Sein Schuss lies dem eingewechselten Mike Richter nicht ein Hauch einer Chance. Alles in allem wars ein sehr netter Auftritt der Maple Leafs. Debutant Jeremy Roenick blieb im ersten Spiel fuer die Toronto Maple Leafs etwas blass, was aber zu entschuldigen ist, wenn man bedenkt das er erst vor wenigen Tagen zur Mannschaft gestossen ist.
BOXSCORE 15'008 Die Leafs mussten heute ohne einem ihrer Quarterback antretten. Bryan Berard verletzte sich im Spiel gegen die Anaheim Mighty Ducks und musste für das Spiel passen. Die beiden Mannschaften standen sich hier bereits zum zweiten mal gegenüber, die Mannschaft von GM Sigg gewann das erste Spiel in Toronto mit 2:0 und dafür wollten sich die Jungs von GM Schrepfer natürlich revanchieren. Aber das Spiel begann merklich schlecht für die Gäste aus Kanada. Nach 29 Sekunden nützte Markov eine Unachtsamkeit in der Defensive der Leafs und schoss die Penguins in Führung. Doch dieses Gegentor weckte dann die Mannen aus der grössten Stadt Kanadas. In der 11 Minute verwertete Alex Tanguay ein Zuspiel von Owen Nolan und Dan Boyle zum Ausgleich und nur 3 Minuten später war es Rookie Alexander Frolov der seinen zweiten Karrierentreffer erzielte und die Leafs damit erstmalig in Führung schoss. Das zweite Drittel war dann noch ausgeglichener als der erste Abschnitt. Das Spiel riss die Zuschaer wirklich vom Sockel und das vor allem auch wegen dem sehenswerten Treffer von Dany Heatley zum Ausgleich. Der davon sichtlich provozierte Owen Nolan antwortete auf seine Art und wuchtete nur wenigen Minuten später die erneute Führung für die Maple Leafs in die Maschen. Die Zuschauer kamen hier wirklich in den Genuss eines echten Hockey Leckerbissen. Nach zwei Drittel führten die Gäste immernoch mit 3:2. Die Fans in der Mellon Arena konnten sich auf ein spannendes letztes Drittel freuen. Und dieses begann mit einem Paukenschlag. In Überzahl verhalf Rookie Pierre Marc Bouchard der Heimmanschaft aus der Steel City zum erneuten Ausgleich und eine Minute später brachte Milan Hejduk das Igloo zum kochen. Innert einer Minuten wussten die Penguins das Spiel zu wenden. Gab es die zweite Pleite in Serie für die Maple Leafs? Als in der 12. Minute Dimitri Kalinin die Strafbank drückte und der Atomblock der Penguins wieder das Eis betratt sah es wehement danach aus. Doch der heute von Spielwitz nur so strahlende Owen Nolan überraschte alle und schoss lanciert von Jason Blake den Ausgleich. Das Spiel konnte wieder von Null beginnen. Und nun waren die Gäste nicht mehr zu halten Boyle steuerte mit seinem 3. Assist des Abends einen masgeschneiderten Pass zu Olli Jokinen und der Finne blieb cool und überwand Heimtorhüter Luongo mit einem Handgelenkschuss über die Schulter. Der Sieg war nun den Leafs sicher.
BOXSCORE 14'032 Heute war der Angstgegner der Maple Leafs zu Gast im Air Canada Centre. Noch nie konnten die Leafs in der Geschichte der NHLFS mit den Ducks mithalten, die früheren Partien gingen allesammt 2:8,3:6,0:6 ganz klar verloren. Heute wollte man sich in diesem Punkt verbessern. Im ersten Drittel waren die Leafs dann auch überlegen und wollten entschlossen das Spiel zu ihren Gunsten gestalten. Chancen um Chancen wurden herausgespielt, Manny Fernandez spielte aber Klasse, genauso wie sein Gegenüber Patrick Lalime. Erst 1 einhalb Minuten vor der Pause war es der gefährlichste Leaf der Saison, Dan Boyle, der die Führung für das Heimteam erzielen konnte. Es war ein Powerplaytor das wunderbar von Alex Tanguay und Olli Jokinen rausgespielt wurde. Mit dieser knappen Führung gings dann auch in die erste Pause. Im zweiten Drittel setzten die Ducks alles daran das Spiel zu wenden und schnürten die Leafs im eigenen Drittel ein. Nach 17 Sekunden schoss dann auch Brent Sopel in Überzahl den Ausgleich. Danach hielt aber vorallem Stargoalie Lalime, der heute eine ausgezeichnete Partie spielte, die Leafs im Spiel. Erst 24 Sekunden vor der Pause, musste er einen weiteren Treffer einstecken. Markus Naslund traf für die Gäste aus dem sonnigen Kalifornien zur erstmaligen Führung. Das war auch der Stand nach 2 Drittel. Das letzte Drittel war ausgeglichen, beide Teams spielten defensiv enorm geschickt und die wenigen Chancen (trotz den vielen Powerplays) konnten die Goalies alle zunichte machen. So blieb es bei der knappen Niederlage. Es bleibt die Erkenntnis das Anaheim wirklich der Angstgegner ist, aber das man so nahe an einem Punktgewinn gegen die Ducks war wie noch nie.
BOXSCORE 9'534 Bei den Leafs gehts momentan schlag auf schlag. Ein Spiel nach dem anderen steht auf dem Programm, aber die Leafs zeigten sich bis anhin sehr stark. Nach dem prestigeträchtigen Sieg in Dallas gegen die Stars waren nun die Minnesota Wild auf Menüplan. Die Leafs legten los wie schon das Spiel vorher und deckten Heimtorhüter Ron Tugnutt mit Schüssen ein. Und nach 3 Minuten wars dann auch schon passiert, Dimitri Kalinin erzielte auf Pass von Mike Ricci und Alexander Frolov das 1:0. Die Wild hatten in diesem ersten Drittel nicht viel zu melden und die Maple Leafs suchten das 2:0 weiter. Warten mussten sie bis 2 einhalb Minuten vor Drittelspause und diesmal wars der Moment von Rookie Alexander Frolov der sein erstes NHLFS Tor erzielen konnte. Die Zuspiele diesmal von Erik Cole und Dimitri Kalinin. Und mit dieser konfortablen Führung gings dann auch in die Pause. Im zweiten Drittel kehrte das Spiel, beide Teams kamen zu guten Chancen aber nur eine Mannschaft wusste die zu nutzen. Und das war die Wild. 2 mal Anson Carter und einmal Richard Matvichuk kehrten das Spiel innert 10 Minuten. Und Trainer Mike Babcock hatte einiges zu tun in der zweiten Drittelspause. Im letzten Abschnitt kamen die Leafs gleich voll konzentriert aus der Pause und der überragende Verteidiger der Saison, Dan Boyle schoss den Ausgleich mit einem seiner berüchtigten Weitschüsse. Die Vorarbeit leiteten bei diesem Treffer Olli Jokinen und Owen Nolan. In diesem letzten Abschnitt waren wieder die Gäste aus Toronto die klar dominierende Mannschaft, trotzdem war es Johansson der die Heimmannschaft zur Freude der knapp 10'000 Zuschauer wieder in Führung schoss. Stargoalie Patrick Lalime zog heute wieder einen seiner schwächeren Abende ein. Die Truppe von GM Schrepfer zeigte aber einmal mehr Chrakter und nur eine Minute später lieferte Owen Nolan die Antwort und glich wieder aus, die Pässe kamen vom überragenden Dan Boyle und von Alex Tanguay. Und genau dieser Tanguay doppelte eine Minute nach mit der Führung (auf Pass von Nolan und Boyle). Der Widerstand der Wild war nun gebrochen und die Leafs nutzten dies Kaltblütig aus, Antropov entschied 40 Sekunden nach dem Führungstreffer die Partie. Bryan Berard und Mike Comrie verzeichneten dabei auch noch je einen Assistpunkt. Die Leafs konnten mit diesem 6:4 Sieg die Serie fortsetzen und sind nun bereits 6 Spiele in Serie ungeschlagen.
BOXSCORE 17'616 Nach dem hartumkämpften Punktgewinn im Madison Square Garden in New York, stand ein weiteres sehr schwieriges Auswärtsspiel auf dem Programm. Und die Maple leafs powerten los als ob es das Spiel in New York nie gegeben hätte. Schnelle Kombinationen und gut herausgespielte Chancen waren das Ergebnis. In der 9. Minute wusste sich Ethan Moreau nur noch mit einem Foul zu helfen und verhalf so den Leafs zum zweiten Powerplay des Abends. Nachdem das erste den Namen Powerplay nicht verdiente war das zweite umso besser. Erik Cole nutzte dann auch die Gunst der Stunde und markierte gleich seinen 7 Saisontreffer und überwand somit Ex Maple Leaf Peter Skudra mit einem wuchtigen Handgelenkschuss. Mike Comrie und Owen Nolan waren für die Assistpunkte zuständig. Dieses Tor läutete eine eindrucksvolle Minute der Maple Leafs ein. 57 Sekunden später lancierte Captain Matthias Ohlund auf der rechten Seite Nik Antropov, der spielte einen herrlich Pass durch die Gasse und fand den lauernden Olli Jokinen der endlich sein erstes Saisontor erzielen konnte. Dieses beflügelte ihn anscheinend derart, dass er nur 11 Sekunden später nachdoppelte, diesmal auf Pass von Blake und Kalinin. Nach knapp 11 Minuten war das Spiel bereits entschieden. Souverän brachten die Leafs die Führung in die erste Pause. Nun stellten die Gäste aus Toronto ihr System um und spielten auf Resultat verwalten, mit einer sensationellen Defensivarbeit im Rücken konzentrierten sie sich mehrheitlich auf Konter. Die aber in diesem zweiten Drittel Peter Skudra allesamt abwehren konnte. Die Stars hatten aber kein Konzept gegen diese kompakte kanadische Abwehr und so stand es auch nach 2 Drittel 0:3 aus Sicht des Heimteams. Neues Drittel gleiches Muster, die Stars rannten an und prallten ein ums andere mal an der blauen Mauer ab. Zum ganze Leid kam nun auch noch dazu, das Keith Tkachuk in einem packenden Infight gegen Owen Nolan den kürzeren zog. 6 Minuten vor Schluss als niemand mehr damit rechnete schoss Joe Nieuwendyk dann doch noch den Ehrentreffer für die tapfer kämpfenden Stars aus Dallas. Die Maple Leafs brachten aber diesen Auswärtssieg ohne Probleme und ohne viel Aufwand nach Hause. Die Serie geht weiter und die Leafs sind jetzt bereits in den letzten 5 Spiele ungeschlagen (4 Siege 1 Unentschieden) und belegen zum ersten mal in der Franchise Geschichte einen Playoff Platz,
BOXSCORE 16'707 Die Leafs im Hoch und auf dem Weg nach oben. Doch heute bekamen es die tapferen Jungs von GM Schrepfer auswärts mit den New York Rangers zu tun, immerhin 2. im Osten. Und das Spiel begann für die Gäste nach Mass, nach nur 44 Sekunden tankte sich Tanguay an der Bande durch spielte in den Slot auf Jokinen der scheiterte noch an Ed Belfour aber den Nachschuss verwertete Owen Nolan souverän zum 0:1. Dieses frühe Tor weckte allerdings die New Yorker und verletzte sie im Stolz, sie drehten nun so richtig auf. Patrick Lalime stand unter dauerstress und nach 8 Minuten war auch er zum ersten mal geschlagen. Kristian Huselius markierte seinen 8. Saisontreffer und glich die Partie aus. Die Rangers dominierten auch nach dem Ausgleich, Lalime wusste aber heute zu überzeugen und rettete das Unentschieden in die erste Pause. Der zweite Abschnitt war ausgeglichen mit leichten Vorteilen für die Gäste. Die beiden Goalies hielten aber beide Teams mit grossartigen Paraden vorerst im Spiel. In der 9 Minute konnte dann Boucher den anstürmenden Alexander Frolov nur noch mit einem Foul stoppen. Für dieses vergehen kassierte der Verteidiger der Rangers eine 2-Minuten Strafe. Das Überzahl funktionierte gut und Eddie the Eagle wurde richtig unter Schuss genommen. Beim Schuss von Erik Cole kurz vor Ablauf der Strafe war dann aber auch Belfour machtlos. Die Assistenten waren hier Mike Comrie und Nik Antropov. Damit war der Torreigen gebrochen. Die Rangers wussten zu reagieren und konnten nur 2 Minuten später durch den Finnen Teemu Selanne ausgleichen. 2:2 stand es dann aber nur bis der torgefährlichste Verteidiger der Liga einmal mehr zuschlug. Dan Boyle markierte innert einer Minute gleich 2 Treffer und brachte mit seinen Saisontreffer Nummer 7 und 8 die Leafs mit 2:4 in Führung. Im altehrwürdigen Garden war es plötzlich ruhig wie auf einer Beerdigung. Die Rangers liessen sich aber zumindest in diesem Spiel nicht beerdigen. Grossartig wie sich die Jungs aus dem Big Apple zurück kämpften. Kasparaitis schoss mit seinem 2 Treffer der Saison den Anschlusstreffer kurz nach wiederbeginn. Und als Todd White mit ebenfalls seinem zweiten Tor in dieser Saison den Ausgleich schoss, konnte das Spiel wieder von 0 beginnen. Die Mannschaften agierten nun plötzlich wieder diszipliniert Defensiv und so trennten sich die Teams am Schluss leistungsgerecht mit einem 4:4 unentschieden. Für die Rangers hatte das heutige Spitzenspiel allerdings einen faden Nachgeschmack. Verteidigerstar Philipp Boucher verletzte sich, als er unglück aufs Eis fiel und wird wohl für die nächsten 1-2 Wochen ausfallen.
BOXSCORE 13'152 So ist es vileicht zu erklären das nach 4 Minuten im zweiten Drittel Weinhandl den Ausgleich schoss. Dan Boyle brachte den Gast aus Toronto danach zwar wieder in Führung (Zuspiele von Ohlund und McKenna), doch irgendwie nahmen die Jungs von Headcoach Mike Babcock die doch krass unterlegene Mannschaft aus Philadelphia nicht wirklich ernst und so geschah es, dass Matt Stajan gleich wieder ausgleichen konnte. Dieser Ausgleich veranlasste aber die Leafs dazu, endlich wieder einen Gang höher zuschalten. Und in einem der häufigen Powerplays schoss Nik Antropov wieder die Führung. Mit diesem Resultat gings dann auch in das letzte Drittel. Babcock fand anscheinend in der Kabine die richtigen Worte, denn im letzten Abschnitt hatten die Flyers nun wirklich gar nichts mehr zu bestellen. In der 49. Minute doppelte Nik Antropov nach und schoss das 4:2. Nur 4 Minuten später nützte Owen Nolan die Verunsicherung und erhöhte auf 5:2. Die Entscheidung war zu diesem Zeitpunkt längst gefallen und die Leafs boten etwas für die wenigen angereisten Fans aus Kanada. 2 Minuten vor Schluss setzte Alex Tanguay mit einem sehenswerten Treffer noch den Schlusspunkt. Das Schussverhältnis zeigte deutlich auf wie sehr die Leafs überlegen waren: 42:21
BOXSCORE 10'590 Im zweiten Drittel war das Spiel extrem ausgeglichen, die Leafs versuchten nun mit einer kontrollierten Offensive die Entscheidung zu suchen. Alex Tanguay hatte zweimal das 3:0 auf dem Stock, scheiterte aber am Schlussmann der Gäste. 5 Minuten vor der Pause gings dann aber nochmals rund. Als Ricci auf der Strafbank sass, nütze die Eric Belanger kaltblütig aus und schoss den nicht unverdienten Anschlusstreffer. Heute waren die Leafs aber wie am Anfang schon erwähnt erstaunlich abgeklärt und so war es dann nur 50 Sekunden später Matthias Ohlund der den alten Abstand wieder herstellte. Die Zuspiele kamen von Alex Tanguay und Dan Boyle. Der letzte Abschnitt verlief ähnlich wie das zweite Drittel. Die Leafs versuchten die Entscheidung zu erzwingen, scheiterten aber ein ums andere mal an Felix the cat. Und so war es dann wieder im Powerplay Chris Chelios der die Gäste nochmals hoffen lies. Paddy Lalime zeigte sich heute allerdings in ausgezeichneter Form und rette mit einigen Paraden den Sieg.
BOXSCORE 10'571 Nach den beiden guten letzten Spielen wollten nun die Leafs zu Hause zeigen, dass dies nicht nur ein Strohfeuer war, und gingen hochmotiviert zur Sache. Nach einer Unkonzentriertheit in der Abwehr geriet man allerdings früh in Rückstand, Peter Bondra schoss das 0:1. Umsomehr wurde das Spiel also wirklich zur Probe, obs nun endlich aufwärts geht. Die Leafs liessen sich einmal durch den Rückstand nicht beirren und spielten ihr Spiel. Endlich das Temporeiche Spiel das man sich gewünscht hat und das man versprochen hatte. Nach knapp 8 Minuten führte das auch zum Ausgleich. Berard bediente Erik Cole und der bezwang Brian Boucher souverän zum 1:1. Dies war bereits Cole's 5. Saisontreffer. Und in der 14. Minute schlug die Stunde der 4. Linie der Maple Leafs. Nach genau 13:30 erzielte Steve McKenna auf Pass von Brad Tapper und Dan Boyle die verdiente Führung und nur 16 Sekunden später doppelte Arron Asham mit einem Sehenswerten Treffer nach. Diesmal kamen die Assists von Steve McKenna und Brad Tapper, die beiden bereits ihren zweiten Punkt am heutigen Abend feiern durften. Mit diesem verdienten 3:1 gings dann auch in die erste Pause. Das zweite Drittel begann wie das letzte aufgehört hatte, mit einer Druckphase der Leafs. Boucher war wirklich nicht zu beneiden. So schoss nach knapp 2 Minuten Nik Antropov sein erstes Tor für die Maple Leafs (Assists von Berard und Blake). Auch nach dem 4:1 hatte die Heimmannschaft noch nicht genug. So war es dann Jason Blake der nur einige Minuten später gar noch das 5:1 erzielte. Jay Bouwmeester steuerte bei diesem Tor seinen ersten NHLFS Punkt bei. Der zweite Assist ging an Mike Ricci. Das war dann auch genug für Brian Boucher der sich durch EX Maple Leaf Steve Shields ersetzen liess. Und Shields wusste zu überzeugen, ihm konnten es die Panthers verdanken das es nicht noch schlimmer wurde bis zur zweiten Pause. Im letzten Drittel schalteten die Leafs merklich einen ganz zurück. Was beinahe noch zu ihrem Verhängniss wurde. Johnson, Kozlov und Nikolishin brachten die Gäste noch bis auf 5:4 heran. Doch gerade dann schaffte man es doch noch das Spiel konzentriert zu Ende zu bringen um am Schluss den 4. Sieg einzufahren. Ingsesammt ein hochverdienter Sieg der Mannen von Mike Babcock. Der Aufwärtstrend hält an.
BOXSCORE 11'585 Nach dem Sieg zu Hause gegen die Canucks gingen die Leafs voller Selbstvertrauen in das Spiel in Columbus. Das erste Drittel wurde von der Defensive geprägt. Beide Mannschaften konnten nur wenige gute Chancen erspielen. Nach 9 Minuten nützten die Blue Jackets zur Freude der heimischen Fans, eine der wenigen Chancen. Denis Arkhipov schoss das Heimteam in Führung. Verdient war es nicht wirklich, da das erste Drittel wirklich sehr ausgeglichen war. Im zweiten Drittel spielte dann nur noch eine Mannschaft und zwar die Gäste aus Toronto. Es schien der Knoten ist im letzten Spiel geplatzt, den schon nach 35 Sekunden im zweiten Abschnitt, erwischte Dan Boyle Marc Denis und erzielte den verdienten Ausgleich. Die Leafs dominierten weiter und drückten auf die Führung, dummerweise lief man so in einen Konter der eiskalte von Dumont ausgenützt wurde. Es machte in diesem Drittel allerdings freude den Leafs zuzuschauen, sie gaben nicht auf und vermochten den Druck nochmals zu erhöhen. So war es dann auch 4th Line Center Arron Asham der auf Pass von Brad Tapper und Dan Boyle den erneuten Ausgleich erzielen konnte. Das war aber nicht genug, nur 4 Minuten später schoss Eric Cole die Gäste aus Toronto zum ersten mal in Front, diesmal kamen die Päse von Nik Antropov und Mike Comrie. Doch durch unkontrolliertes anrennen lief man erneut in einen Konter, so war es Rob di Maio der noch vor der Pause den erneuten Ausgleich erzielen konnte. 3:3 nach 2 Drittel. Im letzten Abschnitt hatte dann das Heimteam wieder leichte Vorteile. Und sie zeigten was sie heute so stark gemacht hat, die Chancenauswertung. 1 1/2 Minuten vor Schluss schoss Sutton die Entscheidung für die Blue Jackets. Am Schluss bleibt den Leafs nur die Erkenntnis, dass man die bessere Mannschaft war und das ein deutlicher Aufwärtstrend zu erkennen ist.
BOXSCORE 14'206 Aus irgendeinem Grund kamen heute 14'000 Zuschauer ins Air Canada Centre. Nach den bitteren beiden Auswärtsniederlagen in Anaheim und Chicago hatten anscheinend die Leute wieder Lust auf Hockey in Toronto, egal wie schlecht das Team ist. Und das beflügelte die Heimmannschaft, man konnte spühren das sich die Leafs für die Pleite vor einigen Wochen in Vancouver rächen wollten. Aber erst gegen Ende des Drittels konnte man die Überlegenheit auch ausnützen. In der 14. Minute eröffnete Neuzugang Owen Nolan mit seinem ersten Saisontor das Score. Der Assist kam von Hal Gill und Bryan Berard. Eine Erlösung war im Team zu spüren und so konnte man die Führung in die erste Pause retten. Im zweiten Abschnitt wollten die Canucks das Spiel natürlich so schnell wie möglich ausgleichen, das veranlasste den Trainer der Gäste aus dem Westen dazu auf teilweise 2 Blöcke zu kürzen. Der Druck aufs Tor von Paddy Lalime nahm enorm zu. Aber der Stargoalie bot heute eine sensationelle Leistung, die Pause im Spiel zuvor, tat ihm merklich gut. So parierte er alle 14 Schüsse die, in diesem Drittel auf ihn zukamen. Die Leafs hatten nur einige Konterchancen, die man leider nicht zu nutzen wusste. Im letzten Drittel schwanden dann aber merklich die Kräfte der Canucks und die Leafs konnten wieder mehr Spielanteile für sich verbuchen. In der 49. Minute bot sich sogar die Chance in Überzahl das langersehnte 2:0 zu erzielen. Sergej Fedorov sass auf der Strafbank. Doch es kam anders, Adam Deadmarsh entwischte und schoss den Ausgleich für die Canucks. Die Angst von einer erneuten Niederlage kam auf, die Blue-White-Army wurde nervös, man konnte die Unsicherheit erkennen. Da fasste sich aber Dan Boyle in der 52. Minute ein Herz und wuchtete mit einem unvergesslichen Hammer die Führung ins Netz. Die Assistpunkte bekamen Alex Tanguay und Olli Jokinen zugeschrieben. Und diesmal lies man es sich nicht mehr nehmen, wieder eine Strafe für die Canucks. Comrie gewann das Bully, spielte zurück zu Boyle, der täuschte den Schuss an (die Halbe Verteidigung der Gäste warf sich in die Schussbahn), spielte dann aber völlig überraschend zu Berard, der den Pass direktnahm und den Puck in den Winkel donnerte. Das Spiel ging dann auch 3:1 zu Ende und die Leafs konnten ihren 3. Saisonsieg feiern.
BOXSCORE 10'497
(Minusrekord) |